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Wanderkarten und Wanderwege - Eisacktal

Sterzing - Mühlbach - Rodeneck - Gitschberg - Jochtal - Natz-Schabs - Vahrn - Lüsen - Brixen - Feldthurns - Klausen - Villanders - Villnöß - Lajen - Barbian - Waidbruck - Ritten
   

   
Wanderwege im Eisacktal:
   
GITSCHBERG UND JOCHTAL
Rodeneck: Höhenweg Zumis - Jakobstöckl - Würzjoch
Vom Zumis Parkplatz zur Ronerhütte, weiter zur Starkenfeldhütte und von dort über den Ast-Almweg zum Jakobstückl (2.026 m). Über den Fahrweg zum Jakobskopf (2.100 m), zur Wieseralm und über die Steigspur zum Glittnerjoch (2.189 m). Am Glittner See vorbei zur Turnaretschhütte (2.030 m) auf die Straße. Von dort aus zum Lüsner Joch (2.008 m) und der Maurerberghütte (2.127 m). Auf dem Fahrweg zum Geweihten Wasser (1.869 m) und über die Straße zum Würzjoch (2.006 m).

Mühlbach-Meransen: Hochgebirgswanderung Stin Alm - Großer Seefeldsee
Von Vals (1.350 m) die Talstraße einwärts zum Fane Parkplatz, weiter zur Stinscharte (2.530 m). Der Abstieg erfolgt über den Großen Seefeldsee (2.271 m) durch das Altfaßtal zum Sägenkreuz und zur Abzweigung Leitensteig, von wo aus man nach Vals zurückkehrt.

Vintl-Pfunderertal: Beisteigung der Eidechsenspitze (2.738 m)
Durch das Winnebachtal bei Terenten und über den Alpenrosensteig zur Engelalm (1.826 m) und zur Eidechsspitze (2.738 m). Der Rückweg fürht zum Kompfoßsee (2.442 m) über die Tiefrastenhütte (2.303 m) und zum Ausgangspunkt zurück.

Vintl-Pfunderertal: Pfunderer Höhenweg
Von Dun aus über die Klamm zum Weitenbergbach und der Weitenbergalm. Bis zum Talschluß, auf dem Pfunderer Höhenweg bis zur Kellerscharte und dann weiter nach Engberg, Dannelscharte und Weißsteinkar. Abstieg über Biwak und die Bodenalm nach Dun.

Meransen: Wandern auf dem Gitschberg
Mit der Kabinenbahn (Talstation 1.400) auf 2.000 m Höhe. Für Wanderexperten: Von der Bergstation auf den Gipfel des Gitschberges (2.512 m). Der Abstieg erfolgt auf der Rückseite des Gitschberges bis zum Falzarer Joch und von dort weiter zur Weißalm. Für weniger Geübte: Von der Bergstation zur Zasslerhütte und zur Weißalm (2.177 m) bis zur Lofaine, biegt dort rechts ab zur Wieser- und Pranter Stadelhütte. Der Rückweg führt durchs Altfaßtal, an der Großberghütter vorbei.

Mühlbach-Vals: Hinterberg - Jochtal
Von Spinges aus durch das Dorf zum Wetterkreuz, auf dem Forstweg zur Hochkaser Alm und der Anratterhütte. Über die Hinterberg-Wiesen geht es weiter zur Bergstation des Jochtal - Sesselliftes (2.009 m) und von dort zum Hinterberg (2.100 m).
   
STERZING UND UMGEBUNG

Von der Roßkopfbergstation bei Sterzing über die Lotterscharte nach Ladurns
Ausgehend von der Bergstation Roßkopf Richtung Vallmingalm und von dort aus zur Lotterscharte. (2,5 Std.). Ab der Scharte führt ein Steig hinunter zur Edelweißhütte und zur Ladurner Alm.

Sterzing: Höhenwanderung zum Flaner Jöchl (1935 m)
Ausgehend von der Bergstation der Roßkopfbahn bei Sterzing verläuft die Höhenwanderung über den sanften 2 km langen, nordostwärts ziehenden Bergrücken. Der Weg führt zur Kastellacke, womit die Kammhöhe erreicht ist. In beinahe 2000 m Höhe geht es weiter bis zum Flanerjöchl.

Sterzing: Wanderung zur Hochfeilerhütte (2700 m)
Man überquert den Pfitscherbach, gelangt zu einer Gruppe Heustädel ("Wiener Neustadt") und folgt dem Weg weiter bis zum neuerbauten Schutzhaus (fühere Wienerhütte). Gehzeit: 3 Std.

Gossensaß: Allriß-Alm/Allriß-Tal
Von Innerpflersch/St. Anton über mäßig steiles Waldwindwurfgebiet zur Alrisser Almhütte, die im Sommer bewirtschaftet ist (1.534 m) und weiter über die Almmatten in das Allriß-Tal zur Maurerscharte.

Ratschings: Ridnauner Höhenweg
Von der Bergstation der Roßkopfseilbahn aus führt der Weg auf eine Höhe von ca. 2.000 m fast eben bis zur Ochsen- und Prischeralm. (Ausblick auf die Stubaier Gletscher) Von dort aus steil abwärts nach Maiern folgen. Oder ab der Prischeralm in 1 ½ Std. auf die Wetterspitze steigen. Gehzeit: ca. 6 Std.

Ratschings: Gilfenklamm
Am Eingang des Ratschingstales. Weltweit einzige Klamm, die tief in reinweißen Marmor eingeschnitten ist.

   
NATZ-SCHABS

Natz - Brixen
Für die Wanderung von Natz nach Brixen folgen Sie zunächst dem Weg nach Elvas und erreichen über den Abstieg die Stadt Brixen. Zurück führt ein Wanderweg zunächst dem Fluss Eisack entlang zum Kloster Neustift und weiter nach Schabs. Von Schabs aus steigen Sie in das Riggertal ab und erreichen das Kloster Neustift. Von dort führt ein Aufstieg nach Raas.

Rundwanderung Natz-Elvas
Für eine Rundwanderung nach Elvas ausgehend von Natz folgen Sie dem Wanderweg in Richtung Sportanlagen und Biotop "Laugen", bis nach Elvas. Nach dem Dorf Elvas zweigt ein Weg rechts in den Wald zum Wasserspeicher ab. Von dort laufen Sie den Weg bis nach Natz.

Natz - Lüsen - Rodeneck
Anspruchsvolle Rundwanderung ausgehend von Natz (890 m). Steigen Sie in die Rienzschlucht (600 m) ab, überqueren die Rienz auf der neuen Fußgängerbrücke und laufen hoch zum Niedersthof.
Nach ca. 800 m in Richtung Lüsen zweigt ein Weg nach Rodeneck ab. Über die Weiler Spisses und Vill erreichen Sie das Schloss Rodenegg. Durch den Wald steigen Sie wiederum in die Rienzschlucht ab und kehren über die Rundlbrücke nach Viums und Natz zurück.

Schabs - Mühlbach
Ausgehend von Schabs, bei der Kirche, wandern Sie auf der Straße in Richtung Viums und zweigen beim Viumser Kreuz in Richtung Rodeneck ab. Nach dem Abstieg in die Rienzschlucht überqueren Sie die Rundlbrücke und wandern weiter vorbei an Bauernhöfen nach Mühlbach. Von Mühlbach führt die Wanderung zurück nach Schabs über den sogenannten "Stöcklvaterweg".

Schabs - Neustift
Vom Ortszentrum in Schabs steigen Sie in das Riggertal ab und erreichen das Kloster Neustift. Von dort führt ein Aufstieg nach Raas, wobei Sie die Hauptstraße unterqueren und dann den Wanderweg erreichen. Durch den Wald geht dieser Weg vorbei an den sogenannten "Raierböden" zurück nach Schabs.

   
BRIXEN UND UMGEBUNG

Lüsner Almwanderung mit Gipfelvariante Astjoch
Anfahrt über die Bergstraße von Lüsen bis zum Gasthof Tulperhof (1.640 m). Von hier Anstieg bis zum Tulper Gampis (1.806 m), weiter über die Starkenfeldhütte (1.936 m) und über den Almweg zur Astalm. Den nördlichen Hang des Astjochs entlang zur Einhäuser Alm (2.120 m) und über den Ostrücken zum Gipfelkreuz (2.194 m). Der Abstieg erfolgt über die Kreuzwiesenhütte, die Bacheralm und die Plaselleralm. Gehzeit: 4 - 5 Std.

Dolomiten-Höhenweg - Von Brixen nach Feltre
Beginnt in der Bischofsstadt Brixen und endet im reizvollen venezianischen Kleinstädtchen Feltre. Diese Höhenroute zählt zu den klassichen Dolomitendurchquerungen von Nord nach Süd. Zehn Gebirgsgruppen (Plose, Peitlerkofel, Geisler, Puez, Sella, Padon, Marmolada, Bocche, Pala und Feltriner Alpen) werden durchwandert, von denen allerdings drei (Plose-, Padon- und Bocchegruppe) geologisch nicht zu den Dolomiten zählen. Die Höhenroute Nr. 2 hat eine Länge von 185 km (Luftlinie 80 km). Für ihre Begehung ist mit 12 - 15 Tagen zu rechnen.

Von Kreuztal (2.000 m) über die Plosehütte (2.440 m) zum Großen Gabler (2.574 m)
Von der Plose-Bergstation hinauf zu den Skipisten in mäßiger Steilheit zu einer Senke und weiter über einen Almweg zu einer kleinen Hütte oberhalb des Wirtschaftsweges. Über hügeliges Gelände bis zur Plosehütte und dann weiter in Richtung Osten und Abstieg zur Lüsner Scharte. Der erneute Anstieg über die Markierung 4/7 führt in Richtung große Pfannspitze, vorbei in leichter Kammüberschreitung zum Kleinen Gabler. Von dort aus in kurzem Rundgang zur Felskuppe des Großen Gablers mit großartiger Rundsicht. Gehzeit: 4 ½ Stunden

Lüsen: Almwanderung zu den schönsten Gipfeln der Lüsner Alm - Flitt - Astjoch - Campillberg - Glittner See - Flitt
Von Lüsen bis zum Parkplatz in Oberflitt (ca. 1.680m) ab dort der Forststraße folgen und dann auf dem Waldweg vorbei an Maurer Drei Wiesen bis zur Schutzhütte Kreuzwiese (1.909 m - 2 Std.). Nach dem Anstieg zum Astjoch (2.194 m) geht es über sanfte Almwiesen zum Ellener Kreuz, von dort aus zur Campillalm und auf den Campillberg (2.190 m) folgen. Möglichkeit zum Abstieg nach Flitt oder vorbei an den alten Sennhütten zum Jakobsstöckl (2.026 m). Dann folgt der Anstieg zum Glittner Joch, vorbei an den Glittner Seen zur Turnaretscher Hütte auf 2.030 m.

Brixen: Der Georgssteig
In Vahrn ist ein Fußweg, der am Ufer des Schalderer Baches talaufwärts führt. Nach dem Siedlungsbereich wird die Kneippanlage erreicht. Der Ufersteig führt nun weiter durch das bewaldete Tal bis zum Bereich "Faller Lacke" unterhalb des Faller Hofes, wo der Talweg erreicht wird. Wer weiter taleinwärts wandern möchte, folgt dem Weg und erreicht Bad Schalders (1.108 m). Der Rückweg geht nach der Faller Lacke, kurz dem Georgssteig folgend, über einen rechts abzweigenden Steig nach Salern gelangen.

Brixen: Über den Scheibenberg nach Zirmait in Schalders
Vom Gasthof Ortner in Spiluck (1.325 m) ausgehend folgt der Steig, führt dann als Waldweg über den Bergrücken mitunter steil hinan zum Osthang und zum Gipfelkreuz auf den südöstlich vorspringenden Felskopf (1.930 m). Bekannter Aussichtspunkt. In nordwestliche Richtung den bewaldeten, flachen Gipfelkamm entlang zum nord- und ostseitig sehr steil abfallenden Seekofel (Nordgipfel). Ein anderer Weg führt nun westwärts hinab zum Bereich "Spilucker Lacke" zur Spilucker Scharte (1.796 m).

Franzensfeste: Von Graßstein über die Sulzenalm zum Puntleider See
Von Puntleid führt ein Weg im Hochtal nahe am Bach nach Süden ansteigend zur Berglalm (1.534 m). Vom Talschluß am Nordfuß des Tagewaldhorns ausgehend, steigt man südwestwärts an bis zur Sulzenalm (1.925 m). Ein schmaler Steig führt oberhalb der verfallenen Hütte ansteigend nordwärts. Der steile Osthang des Schönjochs wird an der Waldgrenze auf teils ausgesetztem Steig nordwärts durchquert. Man erreicht einem Bergrücken (2.050 m) und steigt dort nordwärts ab, am Westhang zum Puntleider See. Der Steig führt nordwärts zur Puntleider Alm und von dort über einen steilen Almweg nach Puntleid.

   
BARBIAN
Barbian: Bergwanderung zum Rittner Horn (2.259 m)
Von der Ortsmitte in Barbian (830 m) über Kleinebner zum Trögler, weiter nach Kaserol und zum Nixenteich bis zur Nigglalm auf das Rittner Horn (2.259 m). Auf dem Rückweg zum Unterhornhaus nach Pennleger, zur Kuhleite und nach Rastall hinunter zur Kohlgrube. Ein Weg führt zum Katzensprung und dem Oberen Wasserfall über Stich nach Flatsch zum Oberstieger bis nach Lukas und zurück nach Barbian.

Barbian: Saubach - Rampoldsteig - Heidrichsberg
Der Weg verläuft etwas steil und ist bei Nässe ziemlich schlüpfrig. Vvorbei an der Hartner Hütte (1457) und über den Rampoldsteig durch den Wald über Schlägeisen bis zum Heidrichsberg (1.740 m). Über den Kuhleiten Bach der Straße entlang bis nach Piann. Von der Lukas Alm abwärts bis zur Unteraichner Alm, am Nixenteich vorbei bis zur Wegkreuzung bis Kasserol folgen. Von dort über den Weg bis zur Katzenleiter und weiter bis zum Katzensprung. Ab hier über den Saubacher Kofel nach Saubach.
   
FELDTHURNS - LATZFONS
Weilerwanderung
Von Oberschnauders (1.135 m) auf dem Wanderweg in nordwestlicher Richtung zu den Höfen von Stilums, von dort auf einen breiten Weg durch Wald und Wiesen nach Gereuth. Hier führt ein Fußweg zum 1.362 m hoch gelegenem Gasthof Feichter.

Bergwanderung zur Klausner Hütte - Latzfonser Kreuz - Bruggerschupfe
Von Feldthurns nach Schnauders zum Wegscheiderhof, Anstieg zum Ziernfelder Bodenund von dort zum Garner Wetterkreuz. Von dort aus Richtung Latzfonser Kreuz oder Wanderung nur bis zur Klausner Hütte. Auf dem Rückweg nach Schnauders und dann nach Feldthurns.

Klausen: Klausner Hütte - Latzfonser Kreuz - Radlsee (2.284 m)
Von Garn aus bis zum Garner Wetterkreuz. Von dort aus den Weg folgen bis oberhalb der Waldgrenze. und dann bis man den Radlsee und die Schutzhütte erreicht.
   
LAJEN

Der Poststeig von Lajen über St. Peter nach St. Ulrich
Vom Dorfplatz Lajen zum Moarhof und weiter nach St. Peter. Am Tantscher vorbei nach Tschöfas. Einem schmalen Fahrweg weiter zur Häusergruppe Felsonner bis nach St. Peter. Von dort geht der Weg bis auf die Muredastr. die weiter ins Zentrum von St. Ulrich führt.

   
VILLANDERS
Von Klausen über den Erzweg zum St. Anna Kirchlein auf dem Villanderer Berg
Hier beginnt der Erzweg, der bis zu den Neubauten sehr steil ansteigt. Nach den letzten Häusern geht es weiter zum Fuchsberger und zum Johannser. Oberhalb des Johannser auf dem Weg durch den Wald steiler aufwärts zum Moar in Ums. Über den Hauptweg erreicht man die Kirche St. Anna (1.134 m).

Villanders: Von der Gasserhütte zum "Toten" auf der Villanderer Alm
Von der Gasserhütte zum Scheibenstock-Marterle und dann immer den Kreuzwegstationen folgen bis zur Kapelle zum "Toten". Von dort aus evtl. Rückweg entlang der Schwarzseen und dann zum Prackfiderer-Jöchl , später ab Tanötscher Leger der Rot- Weißen Markierung zurück auf die Alm folgen.
   
VILNÖSSER ALM
Von der Zanser Alm im Villnößtal zum Peitlerkofel (2.875 m)
Von der Zanser Alm (1.680 m) über einen Fahrweg taleinwärts bis Tschantschenon. Nordwärts zum Kreuzbergsattel und an den Grashängen entlang zur Peitlerscharte (2.357 m). Der Gipfelanstieg führt am steileren Südosthang zu einer felsigen Schlucht und in Kehren zum flachen Sattel beim schroffen Gipfelaufbau (2.765 m). Der Steig führt am Geröllhang zum Gipfel des Peitlerkofels (2.875 m).

Villnöß: Zum Flitzer Wasserfall (Rundweg)
Von Pitzak talauswärts bis zur Kabissäge, dort links über die Flitzer Brücke und auf dem Weg bis zum Wald (Ruhebänke), dann 20 Min. durch den Wald bis zur Wegegabelung, rechts halten und eben weiter. Von dort Abstieg zum Weg, der von Pardell kommt und nach Überquerung desselben eben weiter bis zum Flitzer Bach und Wasserfall. Auf dem Rückweg kann man Richtung Pardell bis zum Planerhof absteigen und dann über Planatsch nach St. Peter zurückkehren.

Villnöss: Über Munt zum Halsl
Von St. Peter zur Vikolerkapelle und von dort aus der Straße folgend bis zur Jausenstation Neu-Jonis, an dieser vorbei bis zum Putzerhof. Vor dem Hof zweigt rechts ein Weg ab (Nr. 11), der in den Plauer Bach hineinführt und über den Kaserboden zum Rusis-Kreuz aufsteigt. Von hier aus folgt man wieder der Straße, die mit geringer Steigung bis zum Halsl (Wasserscheide zwischen Afers und Lüsen) und weiter zum Würzjoch führt.

 

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