Dolomiti Alto Adige
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Sehenswürdigkeiten in den Dolomiten – Schöne Ausflugsziele in Südtirol

In den Dolomiten gibt es viel Sehenswertes rund um Natur, Kultur und Tradition - Museen, Kirchen, Kapellen, Burgen und Denkmäler in Südtirol

Neben einer atemberaubenden Naturlandschaft, die zu allen Jahreszeiten beeindruckt, zeichnet sich die Ferienregion auch durch einzigartige kulturelle Schätze aus.

Die Urlaubsorte Ahrntal, Antholzertal, Arabba, Cortina, Eggental, Eisacktal, Fassatal, Gadertal, Grödnertal, Gsiesertal, Hochpustertal, Kronplatz, Schlerngebiet, Sexten und Val di Fiemme bieten viel Sehenswertes für kulturinteressierte Besucher.
Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie Museen, Kirchen, Kapellen, Monumente und Ruinen längst vergangener Zeiten, machen Ihren Aufenthalt auch abseits der Wander- und Skigebiete zu einem besonderen Erlebnis.  Prächtige Burgen und Schlösser, die sich malerisch in die einzigartige Naturlandschaft des UNESCO-Weltnaturerbes einfügen, sind beliebte Ausflugsziele für die ganze Familie.
In den Kirchen und Kapellen findet man beeindruckende Fresken, Malereien und Skulpturen bekannter Südtiroler Künstler.
Überzeugen Sie sich selbst vom vielfältigen Kulturangebot Ihrer Ferienregion und genießen Sie unvergessliche Urlaubstage in den Dolomiten.


Einige der schönsten Sehenswürdigkeiten:

Das Museum de Gherdëina in St. Ulrich Gröden
Bei einem Rundgang durch das Museum de Gherdëina erhält der Besucher einen Einblick in die jahrhundertealte Tradition der Holzschnitzerei, in die Natur der Dolomiten (Fossilien, Mineralien, Flora und Fauna) und in die Ladinische Kultur. Altes Holzspielzeug, mit Mühe von Johann Senoner Vastle gesammelt, führt den Besucher in die Zeit zwischen 1750 und 1940 und gleichzeitig in die Traumwelt der Kindheit zurück. Eine eigene Sektion des Museums ist dem berühmten Grödner Bergsteiger, Filmstar und Autor Luis Trenker gewidmet.

Das Schloss Prösels im Schlerngebiet
Das Schloss Prösels liegt bei Völs am Schlern und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Kulturinteressierte und Familien. Es wurde um 1200 von den Herren von Völs erbaut und im frühen 16. Jahrhundert unter Leonhard von Völs zu einem prachtvollen Renaissance-Schloss umgebaut. Heute werden in den Sommermonaten Schlossführungen angeboten und es finden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen statt.

Das Ladinische Museum Ciastel de Tor im Gadertal
Das Ladinische Museum Ciastel de Tor befindet sich seit 2001 auf Schloss Thurn bei St. Martin im Gadertal. Es befasst sich hauptsächlich mit der Geschichte, Kultur, Sprache, dem Handwerk und den Traditionen der Dolomitenladiner. Außerdem werden in einem Teil der Ausstellung archäologische Funde aus Ladinien gezeigt. Im naturwissenschaftlichen Teil des Museums wird die Geologie der Dolomiten interessant erklärt und präsentiert.

Das Ladinische Museum im Fassatal
Im Hauptsitz des Ladinischen Museums in Vigo di Fassa sind die ethnographischen Sammlungen des Ladinischen Kulturinstituts ausgestellt. Lokale Außenstellen des Museums bieten dem Besucher einen volkskundlichen Rundgang durch das ganze Fassatal. Begeben Sie sich auf eine Reise in die Geschichte und Kultur des Ladinischen Volkes.

Die alte Mühle in Arabba
Die alte Mühle, in der die Bewohner von Arabba Jahrhundertelang Roggen und Gerste gemahlen haben, war nahe am Ruin. Die Gemeinde von Pieve di Livinallongo - Marmolada jedoch restaurierte sie und so wurde die Mühle gerettet und in eine Gedenkstätte umgewidmet. Sie ist ein Meisterwerk mit wenig Mechanik und funktioniert immer noch einwandfrei.

Das Museum für Moderne Kunst Mario Rimoldi in Cortina
Das Museum besitzt eine der wichtigsten Privatsammlungen Italiens: mehr als 300 Werke der größten Maler des angehenden 20. Jahrhunderts wie Campigli, De Chirico, De Pisis, Sironi, Guttuso, Morandi, Music, Savinio, Tomea u. v. a. m. können besichtigt und bewundert werden. Viele Bilder des Museums werden abwechselnd ausgestellt. Außerdem werden immer wieder Leihgaben von anderen Museen und internationalen Kunstsammlungen gezeigt. Die hohe Qualität der Sammlung sorgt dafür, dass das Museum eine wichtige Stellung in der zeitgenössischen Kunstszene einnimmt.

Die Pfarrkirche St. Ulrich und St. Wolfgang in Deutschnofen - Eggental
Den kostbarsten Kunstschatz der Pfarrkirche birgt der Hochaltar in seinem neogotischen Gehäuse: die vier geschnitzten Relieftafeln mit Szenen aus dem Marienleben des frühgotischen Flügelaltars des Hans von Judenberg; den Altar hatte der Meister für die Bozner Pfarrkirche angefertigt, 1725 wurde der damals "unmoderne" Flügelaltar aus Bozen entfernt und der Kirche zu Deutschnofen geschenkt.

Museum und Pinakothek der Magnifica Comunità Generale in Cavalese Val di Fiemme
Die Gemäldegalerie befindet sich im adeligen Palast der Magnifica Comunità und nimmt neben dem Versammlungssaal die alten Zimmer des bischöflichen Apartments ein: Räume, die mit wertvollen Freskofriesen und Holzdecken ausgeschmückt sind. Im Museum sind die wichtigsten Dokumente der Gemeinde ausgestellt, Originale und alte Kopien der ersten Talordnungen, Familiendokumente und alte Geräte. Darüber hinaus kann man zahlreiche Gemälde der Fleimser Malerschule bewundern.

Die Stiftskirche von Innichen im Hochpustertal
Die Stiftskirche von Innichen ist eine der wohl bedeutendsten romanischen Sakralbauten des Ostalpenraums. Besonders sehenswert sind die gekrönte Christusstatue im Altarraum, die Krypta, das Kuppelfresko aus der Zeit um 1280, das Südportal mit der Darstellung Christi als Weltenrichter und Fresken der Kirchenpatrone Candidus und Korbinian von Michael Pacher. Die wunderschöne Orgel aus dem 17. Jahrhundert hat sich in ihrer Originalfassung erhalten.

Die Friedensglocke Concordia 2000 am Kronplatz
Der Kronplatz besitzt seit einigen Jahren eine Friedensglocke, die an die Erschließungspioniere des Kronplatzes erinnern soll. Auf einer 11 m breiten Panorama-Plattform wurde der spitze Glockenturm errichtet. Im Inneren hängt die über 16 Tonnen schwere Glocke Concordia 2000. Sie wurde vom Grödner Künstler Paul de Doss - Moroder gestaltet und von der Salzburger Glockengießerei Oberascher gegossen. Ihre lateinische Inschrift "Donet deus populis pacem" bedeutet  "Gott schenke den Völkern Frieden".

Waldkapelle - Friedenskapelle in Sexten
Durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges gelangte Sexten in den Frontbereich und die gesamte Bevölkerung wurde am 4. August 1915 evakuiert. Ende Juni 1917 durften die Bauern zurückkehren. Da die Pfarrkirche schwer beschädigt war, bauten sie die Waldkapelle. Zwischen 1917-1918 wurde jeder Sonn- und Feiertagsgottesdienst in der Waldkapelle gefeiert. Sie drohte aber schön langsam zu zerfallen und wurde deshalb 1974 restauriert.

Der Antholzer See
Der Antholzer See ist nicht nur einer der Schönsten, sondern auch der drittgrößte Bergsee Südtirols. Er liegt am Ende des Antholzer Tals am Fuße der majestätischen Rieserferner Gipfel im Naturpark Rieserferner-Ahrn. Auf dem Naturlehrpfad rund um den blau-grünen See erhält man interessante Informationen zur Flora und Fauna der Gegend und einen Einblick in die Sagenwelt zur Entstehung des Sees. Neben dem See befindet sich das Biathlon Zentrum Antholz, welches im Winter Austragungsort von Weltcup und Weltmeisterschaftsrennen ist.

Das Schaubergwerk Prettau im Ahrntal
Im Landesbergbaumuseum am Rötbach in Prettau wurde etwa 500 Jahre Kupfer abgebaut. Die Grubenbahn bringt die Besucher über einen Kilometer in den als Schaubergwerk zugänglichen St. Ignaz-Erbstollen, wo auf einem 350 m langen Rundgang durch Inszenierungen die Bergwerksarbeit und die schwere Arbeit der Knappen in früherer Zeit vermittelt werden. Fachkundige Führer begleiten die Besucher und erklären ihnen die verschiedenen Abläufe der Kupfergewinnung.

Das Bauernhofmuseum Voadohuibn in St. Magdalena im Gsiesertal
Im Bauernhofmuseum Voadohuibn in St. Magdalena bekommen Sie auf 200 m² einen Einblick in die Geschichte der Bauernarbeit im Gsiesertal. Bei den geführten Hofbesichtigungen wird anhand der ausgestellten bäuerlichen Geräte und Werkzeuge die mühselige Arbeit der Bergbauern geschildert. Manche dieser Geräte können Sie auch selbst ausprobieren. Außerdem erklärt Ihnen die Bäuerin wie man Flachs auf alten Spinnrädern spinnt und lokale Spezialitäten auf offenem Feuer zubereitet.

Die Trostburg im Eisacktal
Die Trostburg in Waidbruck, eine der großartigsten Burganlagen Südtirols, wurde im 12. Jahrhundert errichtet und zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert zu einer widerstandsfähigen Festung umgebaut. Sie ist das Elternhaus des berühmten mittelalterlichen Minnesängers Oswald von Wolkenstein. Besonders sehenswert sind der prunkvolle Rittersaal mit seiner reichen, wappengezierten Kassettendecke, eine dreifach gewölbte gotische Stube, die Kapelle und die verschiedenen Repräsentationsräume. Die Besichtigung der Trostburg ist nur mit Führungen möglich.